Fallbeispiel: Die Sputteranlage an der Universität Groningen

Ausgangssituation

Schon seit vielen Jahren arbeitete man an der Universität Groningen mit einer Sputteranlage zur Zusammenstellung von Materialien. Das gesamte steuertechnische Konzept war jedoch hoffnungslos veraltet. Der PC lief noch unter Windows XP und konnte nicht zur Fernsteuerung an ein Netzwerk angeschlossen werden. Außerdem waren die Steuerungs- und Bedienungsfunktionen nicht klar getrennt. Für die Studenten war dies ziemlich verwirrend: natürlich dürfen sie schon mal Fehler machen, aber möglichst an einem System, mit dem sie dann richtig umgehen können. Falsche Eingaben und falsche Verfahren führten regelmäßig zu Systemausfällen, Frustrationen und erheblichen Reparaturkosten.

Endergebnis

Schon seit vielen Jahren arbeitete man an der Universität Groningen mit einer Sputteranlage zur Zusammenstellung von Materialien. Das gesamte steuertechnische Konzept war jedoch hoffnungslos veraltet. Der PC lief noch unter Windows XP und konnte nicht zur Fernsteuerung an ein Netzwerk angeschlossen werden. Außerdem waren die Steuerungs- und Bedienungsfunktionen nicht klar getrennt. Für die Studenten war dies ziemlich verwirrend: natürlich dürfen sie schon mal Fehler machen, aber möglichst an einem System, das diese bewältigen kann. Falsche Eingaben und falsche Verfahren führten regelmäßig zu Systemausfällen, Frustrationen und erheblichen Reparaturkosten.

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    Fallbeispiel: Tata Steel

    Schon seit vielen Jahren führt Tata Steel im konzerneigenen Stahlanwendungszentrum Forschungsarbeit im Bereich der Tribologie durch. Durch das steigende Interesse an Hochtemperaturumformungstechniken in der Kfz-Industrie entstand der Wunsch, das Reibungsverhalten bei hohen Temperaturen charakterisieren zu können. Ein sogenannter „High-Friction-Tester“ (HFT) musste mit einem vorhandenen Durchlaufofen gekoppelt werden, in dem auch Metallbleche für eine Industriepresse erhitzt werden.

    Pro Control hat das von Tata Steel entwickelte Konzept technisch ausformuliert sowie den Bau und die Steuerung übernommen. Der HFT hat sich zu einem unverzichtbaren Hilfsmittel zur Erforschung der Abnutzung von Formwerkzeugen sowie des Reibungsverhaltens bei der Warmumformung entwickelt. Tata Steel ist sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit und mit den erzielten Ergebnissen. Jetzt steht ein Testgerät zur Verfügung, das ausgesprochen funktionell ist und sehr häufig zum Einsatz kommt.

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